WPC-FASSADEN
Holzfassaden, die überdauern..
WPC-FASSADEN
Terafest-Verkleidungsprofile sind eine originelle Wahl für die Verkleidung von Wänden, Stützelementen, Säulen, Portalen und Giebeln und ermöglichen in Kombination mit Terafest Terrassendielen eine einheitlich Gestaltung Ihres Aussenbereichs.
Aufgrund ihrer hohen Lebensdauer, Langlebigkeit und geringen Wartung, sind sie eine langfristige Lösung für Fassaden, Terrassen, Gartenmauern, Pergolen und Parkhäusern.
PRODUKTE

Die Resistenzklassen verschaffen Klarheit
Die Resistenzklasse gibt Aufschluss über die Dauerhaftigkeit von Holz im Aussenbereich. Während unsere WPC-Fassaden über 40 Jahre alt werden können, ist es möglich, dass heimische Hölzer schon nach 5 Jahren von Pilzen angegriffen and kontinuierlich zersetzt werden. ARTROX WPC-Fassaden erreichen unter Einhaltung höchster Ökologischer Standards die Resistenzklasse 1.
Bis zu 25 Jahren Garantie
100 % wiederverwertbares Material
Optische Ähnlichkeit zu exotischem Holz
Hohe Witterungs-beständigkeit
Produziert im Herzen Europas
kein Lackieren und Schleifen notwendig
Warum eine WPC-Fassaden wählen?
WPC-Fassaden verleihen Gebäuden eine warme, natürliche Ausstrahlung und schaffen ein hochwertiges Erscheinungsbild. Sie lassen sich mit verschiedenen Holzarten – von Lärche und Fichte bis zu tropischen Hölzern – realisieren und bieten vielfältige Gestaltungsoptionen. Bei ARTROX stehen zudem ökologische und langlebige Materialien im Vordergrund: eine WPC-Fassaden kann dank robuster, witterungsbeständiger Werkstoffe sowohl stilvollen Schutz bieten als auch nachhaltige Werte vermitteln. Neben der Ästhetik punktet die Holzfassade durch funktionale Vorteile wie einen verbesserten Witterungsschutz, einen Beitrag zur Energieeffizienz und eine messbare Wertsteigerung des Gebäudes.

Montage & Pflege von WPC-Fassaden
Fassaden bestehen aus einem Holz‑Kunststoff‑Verbund. Die Kombination aus Holzfasern und recyceltem Kunststoff macht das Material robust, splitterfrei und langlebig. Die Verlegung erfolgt meist mit verdeckten Clips oder Verschraubungen auf einer hinterlüfteten Unterkonstruktion. Im Vergleich zu Massivholz verzieht sich WPC aufgrund seines geringeren Ausdehnungskoeffizienten weniger, dadurch sind Fugen leichter einzuhalten. Für die Pflege genügen in der Regel eine milde Seifenlösung und Wasser: Staub und Schmutz mit einer weichen Bürste lösen, anschließend mit Wasser abspülen und die Fläche trocknen lassen. Nachbehandlungen wie Ölen, Lackieren oder Schleifen sind nicht erforderlich, da die Oberflächen durchgefärbt sind und UV‑beständig bleiben.

Lebensdauer und Garantie von WPC-Fassaden
Hochwertige WPC‑Fassaden sind auf eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten ausgelegt. Der Verbundwerkstoff ist wasser‑ und feuerfest und weist eine deutlich höhere UV‑Beständigkeit auf als unbehandeltes Holz: Während Holzverkleidungen schnell vergrauen, behalten WPC‑Profile ihren Farbton über viele Jahre. Aufgrund der hohen Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, Insekten und Witterung können massive WPC‑Elemente eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren erreichen. Viele Hersteller – auch ARTROX – unterstreichen diese Haltbarkeit mit Garantien von 20 bis 25 Jahren. Wichtig ist dabei eine sachgerechte Montage und gelegentliche Reinigung, um die garantierte Lebensdauer voll ausschöpfen zu können.

Letztes Projekt
FAQ zu Holz- und WPC-Fassaden
Ja, Holz- oder WPC-Fassaden kosten deutlich mehr als klassische Putzfassaden. Eine einfache Putzfassade wird inkl. Grundierung und Streicharbeiten mit etwa 80-100 CHF pro m² kalkuliert; ergänzt man eine Wärmedämmung, steigen die Kosten auf 125-140 CHF pro m². Bei Holz oder WPC variiert der Preis je nach Holzart und Konstruktionsweise deutlich stärker: Direkt auf dem Mauerwerk montierte Holzverschalungen kosten mindestens 100–120 CHF pro m²; eine vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade beginnt bei rund 160 CHF pro m² und kann bis 290 CHF pro m² reichen. Hochwertige Holzfassaden sogar 200–300 CHF pro m². Holz oder WPC ist also teurer, punktet jedoch mit natürlicher Optik, Nachhaltigkeit und exzellenter Dämmwirkung.
Generell wird eine Hinterlüftung empfohlen, um Feuchtigkeit und Kondensat zuverlässig abzuführen. Die Norm DIN 18516‑1 fordert zur Reduzierung von Feuchte eine hinterlüftete Konstruktion: Der Abstand zwischen Holzverkleidung und Wand oder Dämmschicht soll mindestens 20 mm betragen, und es müssen Be‑ und Entlüftungsöffnungen am Sockel und am Dachrand mit einem Querschnitt von mindestens 50 cm² je m Wandlänge vorhanden sein.
Das Fachportal proHolz bestätigt, dass eine durchgehende Luftschicht von mindestens 20 mm sowie Öffnungen oben und unten nötig sind, damit eingedrungene Feuchtigkeit schnell abtrocknen kann. Bauen.de erklärt, dass ein 2–3 cm breiter Luftraum zwischen Dämmung und Holzverkleidung verhindert, dass Regen, Schnee und Luftfeuchtigkeit die WPC-Fassaden schädigen; meist ist eine vollständig hinterlüftete Variante die effektivere Lösung zur Ableitung von Feuchte. Forschungsarbeiten zeigen zwar, dass kleinteilige Nut‑und‑Feder‑Schalungen durch ihre Fugen auch ohne Hinterlüftung funktionieren können, doch in der Praxis und nach geltenden Regeln gilt die Hinterlüftung als Stand der Technik.
Es gibt kein „universell bestes“ Holz – es kommt auf Anforderungen, Budget und gewünschte Optik an. ProHolz nennt alle heimischen Nadelhölzer wie Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche und Douglasie sowie dauerhafte Laubhölzer wie Eiche, Robinie oder Kastanie als geeignet für Fassaden. Das Kernholz von Lärche, Kiefer, Douglasie und Eiche gilt als besonders widerstandsfähig und wird häufig ohne Oberflächenbehandlung eingesetzt. Lärche und Douglasie bieten ein gutes Verhältnis aus Haltbarkeit und Preis; Fichte ist günstiger, erfordert aber konstruktiv einen stärkeren Schutz. Hochwertige Alternativen sind thermisch modifiziertes Holz (Thermoholz), das dank erhöhter Dimensionsstabilität weniger Wasser aufnimmt, oder Accoya®, das durch Acetylierung extrem langlebig wird. Wer wenig Pflegeaufwand wünscht, kann zu Holz‑Komposit (WPC) greifen; der Holz‑Kunststoff‑Verbund ist robust, splittert nicht und behält die Farbe ohne Streichen.
Die Lebensdauer hängt stark von der Holzart, dem konstruktiven Schutz und der Pflege ab. Laut Bauen.de kann eine fachgerecht ausgeführte Holzfassade je nach Holzart 80 Jahre und länger halten; sie steht damit fast auf dem Niveau einer Klinker‑ oder Steinverkleidung. Bio‑Solar‑Haus betont, dass Lärche und Douglasie bei guter Konstruktion sogar ohne Anstrich langlebig sind. Regelmäßige Nachbehandlung von Oberflächenlasuren (alle 1–7 Jahre, je nach Art) schützt das Holz. WPC‑Fassaden punkten mit geringer Wartung und können bei hoher UV‑ und Wasserbeständigkeit etwa 40 Jahre halten.
KONTAKTIEREN SIE UNS
Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne rund um Ihre Terrasse mit allem was dazu gehört.
Montag bis Freitag: 8:00 Uhr – 17:00 Uhr




